Tag 3 – FollowUp
Pause-Karte
Deine heutige Praxisübung
Atemraum
Tagesimpuls
Herzlich willkommen zum Tag 3 des FollowUp!
Lieber Mensch!
Liebe(r) [ds_firstname]!
Ich freue mich, dass du heute wieder rein schaust und du weiter dran bleibst ????
- Wie geht es dir heute? Hast du schon einmal anleiten können?
- Wie hat es geklappt, wie war dein Gefühl dabei und danach?
- Wie haben es die Mitmachenden erlebt?
Teile es gerne im Kommentarbereich.
Heute geht es weiter mit dem Thema Innehalten. Innehalten durch „auf Pause schalten“. Ich habe dir heute eine Pause-Übung aus der Akzeptanz-und-Commitment-Therapie mitgebracht.
Ich mag diese Übung sehr und gebe sie auch gerne meinen Klienten mit. Sie basiert natürlich auf Achtsamkeit, gibt aber auch Raum zur Reflektion. Probiere es einfach mal aus, spiel damit.
Mit den besten Wünschen für dich – be happy!
Walter


(ACT PRAXIS – Martin Bonensteffen www.actpraxis.de)
Die Pause-Karte nutzen
Die Pause-Karte nutzen
Pause meint pausieren! Stopp alles, was du gerade tust, so dass du mit dir selbst in Kontakt kommen kannst, bevor du den nächsten Schritt machst.
Atme! Bring deine Aufmerksamkeit zum nächsten Atemzug. Das wird dich erden und genug zentrieren, so dass du deine ‚Geschichte’ bemerken kannst.
Was immer du denkst und fühlst, bemerke und erlaube es … schmerzlich, stolz, traurig, ärgerlich … bemerke es und dann:
Enthärte deinen Körper! Richte deine Aufmerksamkeit auf die physischen Empfindungen in deinem Körper …
lass deine Schultern sinken, entspanne deinen Bauch, deinen Unterkiefer, deine Stirn und alles, was eng, angespannt und zu ist.
Ich bemerke, je häufiger ich das tue, wenn ich es nicht brauche, desto leichter erinnere ich mich daran, wenn ich getriggert bin.
Es dauert nur Sekunden. Und in dem Moment, wo ich meinen Körper enthärte scheint es mir, als
käme ich zurück zu mir … und weiß, was zu tun ist.
Oft ist das einfach nichts tun. Manchmal ist aber auch Handeln gefordert … meist jedoch weniger als mehr.
Spiel damit! Mach keine Arbeit daraus.
Dass du damit spielst, wirst du daran merken, dass es ein leichter Ablauf ist, jeder Schritt fließt in den nächsten. Dass du arbeitest, merkst du, wenn du einen Schritt vergisst und dir selbst sagst, dass du es falsch gemacht hast.
Du kannst es nicht falsch machen. Es ist ein Spiel!
Alternativ: 4 Steps To Wisdom — Raus aus dem Autopilot
Stoppe alles, was du gerade tust. Nimm langsam Kontakt mit dir selbst auf, bevor du den nächsten Schritt machst.
Atme. Und achte auf deinen Atem. Wie fließt er ein und aus? Wie tief geht er? Wie fühlt sich dieser Atemzug an? Und der danach… Und der danach…
Beginne, die „Geschichte“ zu bemerken, die du dir gerade erzählst… Nimm genau wahr, was du denkst: Welche Gedanken? Welche Geschichte? Woran hängst du gerade? Vielleicht kannst du nun schon beginnen, einen ersten kleinen Abstand zu spüren… siehst, welcher „Knopf“ gedrückt worden ist.
Bemerke, was du fühlst. Freude? Ärger? Trauer? Schmerz? Egal was. Spüre dem Gefühl einfach nach.
Nimm jetzt wahr, wie sich dein Körper anfühlt. Verspannt? Fest? Locker? Was braucht er von dir? Wo kannst du vielleicht loslassen, lockern, sinken lassen… Dein Atem kann dir dabei helfen…
Sei einfach mit deiner Aufmerksamkeit bei allem, was gerade da ist.
Nimm dir diesen Moment für dich und mit dir. Es sind nur ein paar Sekunden, in denen du zurückkommen kannst zu dir. Wirklich zu dir.
Was möchtest du jetzt gleich tun? Was möchtest du vielleicht auch bewusst lassen?
Wie kann dein nächster Schritt aussehen?
Wähle.
Spiel damit.
Es darf auch ganz leicht sein…
Du wirst selber spüren, wann der Zeitpunkt gekommen ist wieder nach außen zu gehen…
(ACT PRAXIS – Martin Bonensteffen www.actpraxis.de)
Atemraum mit Klangteppich
Heute kannst du den Atemraum auch mal mit einem Klangteppich ausprobieren.

Du kannst natürlich auch die gewohnte Meditation anwenden.
Viel Freude!
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