Tag 1 – FollowUp

Der Atemraum – Deine Herausforderung

Deine heutige Praxisübung

Herzlich willkommen zum Tag 1 des FollowUp!

Lieber Mensch!
Liebe(r) [ds_firstname]!

Ich wünsche dir einen wundervollen, freundlichen Wochenstart!

Wie war dein Wochenende?
Hast du dich gut erholt und entspannt?

Heute steht deine erste Wochenübung an.

Folgende Aufgaben habe ich für dich und deine Peergroup.

  • Zweimal täglich den Atemraum üben und deine Peers davon informieren,
    dass du den Atemraum gerade geübt hast und auch deine Erfahrung teilen.
  • Gemeinsam mit der Gruppe eine Innehalte-Übung entwickeln,
    die du/ihr mindestens einmal im Betrieb mit einem Team/Gruppe ausprobiert.
    Bei dieser Übung soll der Atem im Mittelpunkt stehen.

Als Inspiration kannst du den Atemraum nehmen oder die One-Moment-Meditation unten im Video.

Ich wünsche dir viel Freude beim Kreieren und Ausprobieren.

Nimm auch den evtl. Stress, Widerstand und die freudige oder gespannte Aufregung wahr.
Das ist ganz natürlich und gehört dazu ???? Sei mutig, unperfekt, kreativ.

Ich freu mich auf die Ergebnisse – viel Erfolg!

Mit den besten Wünschen für dich – be happy!
Walter

Video - One-Moment Meditation

Anleitungstext - Atemraum

Atemraum-Übung

Diese Atemübung bietet eine Möglichkeit, aus dem Autopiloten-Modus auszusteigen und sich mit der Erfahrung des aktuellen Momentes zu verbinden. Die wesentliche Fähigkeit für die Verwendung der achtsamkeitsbasierten Übungen ist, die Achtsamkeit in jedem Moment aufrecht zu halten so gut es geht, sonst nichts.

1. ACHTSAMKEIT (1-3 Minuten)
Bringe deine Aufmerksamkeit in den aktuellen Moment, indem du bewusst eine aufrechte und würdevolle Haltung einnimmst. Wenn möglich, schließe deine Augen, dann frage dich: „Was nehme ich im Moment wahr … Gedanken … Gefühle … und körperliche Empfindungen?“ Nimm deine Erfahrung wahr, auch wenn diese ungewollt oder unangenehm ist.

2. SAMMELN (1-3 Minuten)
Dann bringe deine volle Aufmerksamkeit sanft zu deinem Atem, zu jedem Einatmen und zu jedem Ausatmen, so wie sie aufeinander folgen – einer auf den anderen.
Dein Atem kann als Anker fungieren, um dich in die Gegenwart zurückzubringen und einen Zustand von Aufmerksamkeit und Ruhe zu unterstützen.

3. ERWEITERN – ausdehnen (1-3 Minuten)
Dehne das Feld deiner Aufmerksamkeit von deinem Atem aus, so dass es die Wahrnehmung deines Körpers als Ganzes, deiner Haltung und deines Gesichtsausdrucks umfasst. Und bleibe einige Atemzüge lang verbunden mit dieser Empfindung deines Körpers als Ganzes so gut es geht.

Öffne die Augen und spüre deine Gegenwärtigkeit in Geist und Körper. Vielleicht bist du nach dieser Übung entspannter und konzentrierter. Aber letztlich ist das nicht das Ziel. Egal, was du während dieser Übung feststellst, lass es für diesen Moment nur eine Feststellung sein. Du musst nichts ändern.

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